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    <title>gedanken aus der sicht einer zypresse</title>
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    <dc:publisher>Schwandirischwunda</dc:publisher>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
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    <title>gedanken aus der sicht einer zypresse</title>
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    <title>Börse</title>
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    <description>Naja letzte Woche bin ich etwas eingefahren an der Börse. Hätte mich doch etwas mehr mit dieset Thematik auseinandersetzen müssen. Auch von englischsprachigen Seiten wie &lt;a href=&quot;http://www.austriacreditscoreonline.co.uk/&quot;&gt;Austria Credit Score Online&lt;/a&gt;, dann kann ich mir in Zukunft solche Pleiten ersparen.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-24T09:48:00Z</dc:date>
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    <title>Kino</title>
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    <description>Gestern bin ich in&apos;s Kino gegangen, konnte mich aber für keinen Film entscheiden. Heute stand schon wieder ein Besuch im Lichtspielhaus an. Die Schlangen an den Kassen waren wieder unendlich lang. Endlich an der Reihe habe ich vergessen welchen Film ich eigentlich sehen wollte, und konnte mich wieder nicht entscheiden. Betrübt drehte ich um und fuhr wieder nach Hause. Da wäre doch mehr drin gewesen.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-10T13:47:00Z</dc:date>
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    <title>Ich bin verliebt!!!</title>
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    <description>Nachdem ich meine letzten 8 Männer hintergangen, betrogen oder belogen habe, hoffe ich nun endlich jemanden kennengelernt zu haben, den ich so nehmen kann wie er ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns beide im Vollrausch nach Mitternacht in meiner Stammkneipe bei dem einen oder anderen Glas Schnaps kennengelernt. Mir war zwar schon etwas schlecht und schwindelig, aber ich fand ihn von Anfang an interessant. Ich sehe Menschen zuerst auf die Fingernägel, und diese Fingernägel waren einfach unwiderstehlich. So kurz und sauber poliert....olala...ich kann es nicht beschreiben. Sie fesselten mich und es war um mich geschehen als er sie in seiner Faust verschwinden liess, und mir diese geballte gewaltige Herrlichkeit vor mein Gesicht hielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider waren wir beide zu besoffen um nach der Handynummer zu fragen, und so kam es, dass ich wieder alleine nach Hause torkelte und fast jeden Tag an ihn dachte. Ach Du grüne Neune, hab ich mich geärgert, dass ich ihn nicht nach seiner Nummer gefragt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage vergingen und ich hatte mich damit abgefunden, dass ich ihn wohl nie mehr wieder sehen werde. Doch ich habe mich getäuscht. Ich war wieder einmal etwas betrunken an der Bar als mich plötzlich jemand von hinten an die Schulter tippte. Ich drehte mich und fiel fast vom Barhocker. Da stand er wieder und ich fiel sofort in seine Arme. Noch nie hatte ich in dieser Kneipe solche Schmetterlinge in meinem Bauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war gestern, und heute bin ich über beide Ohren verliebt.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-05T11:27:00Z</dc:date>
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    <title>Kurzurlaub</title>
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    <description>Ich war die letzten Tage mit meiner Freundin im Kurzurlaub. Irgendwo in einem kleinen Dorf fernab jeglicher Zivilsation. Hingefunden haben wir gut, aber Sonntag Früh wollten wir dann frühstücken gehen und haben ein Irish Pub gefunden. Zuerst hat es erstmal gedauert bis wir einen freien Tisch gefunden haben, und überhaupt der unfreundliche Kellner kam. Der andere Kellner hinter der Theke hat dann irgendwas gegrölt wir sollen sein Lokal sofort verlassen oder so. So ein Blödsinn haben wir gedacht und sind geblieben. Dann wurde er ungemütlich und drohte uns mit dem Zeigefinger. So etwas müssen wir uns sicher nicht bieten lassen und wir sind sofort aus dem Pub raus. Im Dorf selbst war nichts los. Die Strassen waren menschenleer. Wir haben eine Stunde gesucht um ein anderes Lokal zu finden in dem wir uns dem Frühstück hingeben konnten, aber alles war geschlossen. Das war echt der Hammer. &lt;br /&gt;
Bin froh nun wieder zu Hause zu sein. Da ist es doch am schönsten.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-11-30T08:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2968769/">
    <title>Schnelles Geld im Internet?</title>
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    <description>Ich habe heute eine e-Mail bekommen, in der wurde mir &quot;SCHNELLES GELD&quot; versprochen. Der Absender hat behauptet das Geld hätte ihm geholfen, und wenn ich es so mache wie er, würde mir auch geholfen werden. Die einzige Investition wären 6 Euro, und dafür würde ich über 42.000 Euro zurückbekommen. &lt;br /&gt;
Wie soll das gehen? Der Absender argumentiert man solle einen Euro an 6 Personen schicken, und seine Adresse im Kuvert hinterlassen. Dann würde laufend Geld in Kuverts ankommen. Wie das genau gehen soll wurde zwar nicht erklärt, aber es wurde mehrmals darauf hingewiesen dass es bestimmt funktionieren würde mit 6 EUR auf diesem Wege in kurzer Zeit 42.000 EUR verdienen zu können.&lt;br /&gt;
Sachen gibt&apos;s ...</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-22T08:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2964183/">
    <title>Fussball - Nein Danke!?</title>
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    <description>Heute Morgen habe ich etwas in der Zeitung geblättert. Ich las über einen jungen Mann er seit den 80er Jahren kein einziges Fussballspiel mehr besucht hat. Er gab sich selbst als Vertreter eines fussballfreien Lebensstils an, welche den Fussballsport vollständig aus ihrem Privatleben verbannt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr dessen Name in dem Bericht nicht genannt wurde, würdigte die Abstinenz vom Fussball als grosse Errungenschaft für die zivilisierte Gesellschaft. Von diesen Leuten wird Fussball als nicht spassbringend angesehen,  jedoch der Verzicht darauf als absoluter Hochgenuss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich las dass sich dieser Mann für elitär hält, und andere Mitmenschen argwöhnisch für ihre fussballfreundlichen Lebenseinstellungen beäugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht nicht aufregen. Ich werfe niemanden vor wenn er sich ein Fussballspiel ansieht. Ich entreisse niemanden Bahnkarte wenn einer mit Fussballfanmontur am Bahnsteig die Ankunft seines Transportmittels in ein auswärtiges Fussballstadion erwartet, oder zähle ihm die negativen Folgen übermässigen Fussballkonsums auf, um ihn eventuell von seinen Absichten abzuhalten. Es fällt mir leicht auf kein Fussballspiel zu gehen, weil es mich einfach nicht interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfinde es als normal, was sich mache und freue mich, daß es die meisten, die ich kenne, ähnlich sehen.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T10:14:00Z</dc:date>
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    <title>Feuerwerk</title>
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    <description>Ich konnte es nicht glauben als ich gestern beim Fenster rausgesehen habe. Also da standen eine Hand voll Leute und veranstalteten ein Feuerwerk. Ich kannte keinen einzigen von denen. Mir wurde echt schlecht denn ich wusste sofort dass es sich da um ein illegales Feuerwerk handeln musste. Sowas ist doch nicht normal. Ich hörte nur den Lärm, es krachte und zischte. Ich hab mich dann in mein Bett verkrochen und naschte von meinen &lt;a href=&quot;http://mozartkugeln.buyorderonlineshopping.com&quot;&gt;Mozartkugeln&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also ich wohne ja jetzt schon eine Weile hier, aber sowas ist mir ja noch nie passiert. Ich tippe mal die waren alle total besoffen und wollten sich einen Scherz erlauben. Natürlich besteht auch die Möglichkeit dass es sich mit diesem Feuerwerk um eine Mutprobe gehandelt hat. Aber nun werde ich es wohl nicht mehr erfahren, denn die Leute waren so schnell weg wie sie gekommen waren.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T07:56:00Z</dc:date>
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    <title>Der Abendspaziergang und das Telefonat</title>
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    <description>Gestern bin ich nach dem Abendessen noch spazieren gegangen. Plötzlich versammelten sich beim alten Schwimmbad einige Leute und gingen rundherum beim Park entlang gegenüber von einem McDonalds Restaurant. Der Gehsteig war niedriger als die Strasse. Ihre Gesichter werde ich nie vergessen. Sie blickten mich alle an als ob es irgendwo gekracht hätte. Später kam ich in meine Wohnung zurück und kochte mir noch ein Gulasch. Ich amüsierte mich über diesen komischen Vorfall als ich mein zweites Abendessen zu mir nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plötzlich klingelte das Telefon und eine unbekannte Stimme flüsterte: &quot;Die Clowns werden es wohl nie lernen. Sie können es einfach nicht&quot;. Ich erwiderte spontan: &quot;Lustig sein, so wie Du. Schönes Wochenende und bleib gesund&quot;, und beendete das Gespräch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wusste nicht ob ich nur lachen soll, aber im inneren war ich stolz über meine Aussage</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-14T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2928098/">
    <title>Italienische Bezeichnung für Mozartkugeln ...</title>
    <link>http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2928098/</link>
    <description>Gibt es für Mozartkugeln auch eine italienische Bezeichnung? Ich denke man könnte &lt;a href=&quot;http://www.mozartkugeln.it&quot;&gt;Mozart Cioccolata oder Mozartkugeln Cioccolata&lt;/a&gt; sagen. Jedenfalls handelt es sich hierbei um eine rhetorische Frage, welche man nicht unbedingt beantworten müsste. &lt;br /&gt;
Leider kenne ich keine Italiener persönlich um hier nachfragen zu können.&lt;br /&gt;
Da ich absolut keinen Ahnung habe, und mein Kopf leer wie nie zuvor anfühlt, musste ich die letzten Wochen noch wartend verbringen.&lt;br /&gt;
Inzwischen dämmert es mir aber schön langsam und ich bin zuversichtlich mir selber bald eine Antwort präsentieren zu können.&lt;br /&gt;
Fehlt eigentlich nur noch diese Erkenntnis dann hier in mein Tagebuch zu schreiben. Zumindest könnte ich mir ein paar Gedanken machen, in welche Worthülsen ich dieses Ergebnis packen könnte. Dieses Vorhaben schmeckt mir jedenfalls persönlich ganz gut, und Weihnachten steht ja auch bald wieder vor der Tür.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-13T13:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2911515/">
    <title>Das Verhalten von Jugendlichen im Bus</title>
    <link>http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2911515/</link>
    <description>Ich bin gestern mit dem Bus nach St.Pölten gefahren. Eine Schulklasse war auch dabei. Die Schüler konsumierten Alkohol und nach 10 Minuten waren die ersten schon betrunken. Die Lage eskalierte vor St.Pölten als viele Betrunkene auf die Toilette mussten aber der Bus nicht hielt. Also pinkelten manche der ungezogenen Jugendlichen kurzerhand in Flaschen. Dosen und Becher flogen durch den Bus. Ich war echt entsetzt mir so etwas bieten lassen zu müssen.&lt;br /&gt;
Erst bei der Ankunft in St. Pölten wurden die Schüler von den Lehrern zurechtgewiesen. &lt;br /&gt;
Ich konnte es nicht fassen ...</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-09T06:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2897980/">
    <title>Meine persönliche Leistung im Leben</title>
    <link>http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2897980/</link>
    <description>Manchmal denke ich, ich habe in meinem Leben nicht genug geleistet. Aber jetzt denke ich: Diese Tage die ich in unliebsamer Zweisamkeit verbracht habe, wenn sie auch keinen einzigen Menschen geholfen haben, haben sich trotzdem tausendmal gelohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Zeilen besser verstehen zu können ergänze und erkläre ich meine gewagte Aussage gerne. Ich bin eine europäische Frau die sich so fühlt wie viele andere Frauen aus Frankreich und Ungarn auch, selbstverständlich auch nicht zu vergessen die Geschlechtsgenossinnen aus  Finnland, Russland, Großbritannien, Kroatien, Portugal, Holland und Deutschland. Bei aller Verschiedenheit und Buntheit ihrer Gesichter und Gedanken, ist es wie wenn sie alle blind den Weg aus ihrer Einsamkeit gefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise waren es Ansichten, die schrittweise diese wichtige Motivation gewinnen konnten, wie zum Beispiel bei einer jungen Dame aus dem Uralgerbirge, die sich zu einer überzeugten Europäerin entwickelte, welche sich nicht länger hinter ihren verklemmten Gedanken verstecken wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sind es ganz bestimmte Schlüsselerlebnisse wie bei einer Türkin die ich sogar persönlich kennengelernt habe. Sie lernte Wut kontraproduktiv zu  verarbeiten, eine Gabe die nicht jeder sein Eigen nennen kann. Dazu waren ganz radikale Brüche nötig. Das behaupte ich hier ganz offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von meinen Lebenserfahrungen und den Erfahrungen anderer Frauen, kann ich behaupten durch meine bestimmt nicht einfache Rolle, ganz eigene Zukunftsvisionen entwickelt zu haben. Natürliche spielen da Ängste auch eine Rolle, aber die gilt es zu überwinden.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T10:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2873319/">
    <title>Ewige Schlafprobleme</title>
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    <description>Nur wer es selbst erlebt, kann da mitreden, denke ich. Auf einmal liegt man im Bett und möchte einschlafen. Kann aber nicht, und die Schlaflosigkeit denkt noch lange nicht ans Aufhören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte mir gestern Abend vorgenommen, mir selbst Notizen über meine Schlafprobleme aufzuschreiben, die ich erlebe und die ich wahrnehme. Dann hatte ich mir in der nächsten Tankstelle gestern Abend noch eine Zeitschrift gekauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe nur den kurzen Sportteil gelesen. Alle anderen Themen (Gesundheit, Gesellschaft, Werbung, usw) wurden nur flüchtig überflogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles unspektakulär beschrieben und ich fühlte mich bei zu vielen Berichten einfach nicht angesprochen. Als dann noch der Chefredakteur schrieb, man könne alle Inhalte der Zeitschrift auch gratis im Internet lesen, da war mir klar, ich hab mein Geld wieder einmal zum Fenster rausgeworfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich darauf so geärgert, dass ich wieder einmal eine schlaflose Nacht verbringen musste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich wirklich so blöd?</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-31T09:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2844181/">
    <title>Wein zum Schlafen gehen</title>
    <link>http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2844181/</link>
    <description>Gestern Abend habe ich zum Schlafen gehen noch ein Gläschen Wein getrunken. Obwohl es eigentlich nichts zum feiern gab. Zum Rosendornenfest am Wochenende konnte man ja wirklich nicht mehr hingehen. Immer die gleichen Gesicher dort. Es entsteht ein Saufgelage, das sich durch den ganzen Ortskern zieht und man in den kleinen Gässchen überall stehen bleiben kann um sein Glas neu aufzufüllen. Widerlich sowas. &lt;br /&gt;
Da bleib ich doch lieber zu Hause und trink gemütlich ein(!) &lt;a href=&quot;http://www.austrianwine.org&quot;&gt;Glas Wein aus Österreich&lt;/a&gt; bei mir alleine im Wohnzimmer.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-24T07:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2809301/">
    <title>Diätwahn</title>
    <link>http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2809301/</link>
    <description>Meine Freundin klingelte vorhin an der Tür, und gab mir eine Schachtel &lt;a href=&quot;http://www.mozartkugeln.be&quot;&gt;Mozartkugeln&lt;/a&gt; von ihrem letzten Österreich Urlaub. Oh nein! Ich warf ihr das Geschenk vor die Füsse. Sie wusste doch dass ich auf Diät war, und dann sowas.   &lt;br /&gt;
Wie jeder Diät Praktikant belüge ich mich selbst. Von dem schlanken Bauch ist nichts zu merken.  Auf meinen Tellern lasse ich nie was übrig - damit ich mir am nächsten Morgen nicht den Vorwurf machen muss, nicht aufgegessen zu haben. Der nächste Morgen ist sowieso schon schlimm genug. Dann fühle ich mich immer total übergwichtig wie ein japanischer Sumoringer nach einer durchzechten Nacht.  Wenn ich an dem Mülleimer vorbeischleiche, in dem die zerknüllten Verpackungen meiner letzten kulinarischen Genüsse liegen, wird mir schlecht.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-16T09:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://schwandirischwunda.twoday.net/stories/2797781/">
    <title>Freitag Morgen</title>
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    <description>Zuviel musste ich heute schon ertragen. Irgendein Vogel ist am frühen Morgen mit voller Wucht gegen mein Schlafzimmerfenster geknallt. Obwohl ich mich im Bett befunden hatte, habe ich nicht geschlafen und musste mir die Tragödie vom kurzen Anfang bis zum apruppten Ende mit ansehen. Im Hintergrund höre ich die laute Schlagermusik des Nachbarn durch die dünnen Wände. Roland Kaiser, Udo Jürgens, Wolfgang Petry, wenn es sie nicht gäbe müsste man sie erfinden. So ruhig könnte es hier sein. Man könnte hier wunderbar entspannen. &lt;br /&gt;
Außerdem sehe ich wie die Wolken im Wind tanzen und mich mit ihren fantasievollen Formen niederträchtig auslachen. &lt;br /&gt;
Falls es jetzt anfangen sollte zu regnen, weiss ich, es sollte nur mir gelten. &lt;br /&gt;
Ich kann meinen verzweifelten Blick auf die Wolken von meinem Küchenfenster aus nur schwer losreissen.  &lt;br /&gt;
Es wäre einfach schön sich nur mit einem Kopftuch bekleidet im Wind der Sorgen zu wirbeln, und die Wolken hinter sich liegen zu lassen.</description>
    <dc:creator>Schwandirischwunda</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwandirischwunda</dc:rights>
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